FDP Pinneberg


Dr. Jens Lucka


Zur Person
1959 in Kiel geboren bin ich 2007, aus Halstenbek mit meiner Familie ins Rosenfeld gezogen. Zwei meiner vier Kinder besuchen hier noch die Schulen. Nach verschiedenen beruflichen Stationen im In- und Ausland leite ich seit 2017 bei den Regio-Kliniken das Medizin-Controlling.

Mit Ihrer Stimme möchte ich für Sie und für mich, für Ihre und meine Kinder das Beste aus unserer Stadt machen.

Meine Politik
Mehr Staat – oder mehr Eigenverantwortung?
Seit mehr als 15 Jahren engagiere ich mich in der FDP, weil ich hier für mich das beste wirtschafts- und sozialpolitische, liberale Angebot mit weitem Abstand zum Sozialismus und mit Betonung von Selbständigkeit und Eigeninitiative gefunden habe.

Wir wollen mit einem soliden staatlichen Rahmen mit zurückhaltender Regelungsdichte die Chancen aller vergrößern und
dem Einzelnen Platz lassen für ein selbstbestimmtes Leben.

Kommunalpolitik, die aktive Gestaltung der Angelegenheiten vor Ort, von Stadtentwicklung und Bebauungsplänen bis zu Kindergärten, Schulen und Feuerwehr interessiert mich seit meiner Schulzeit.
Deshalb habe ich immer aktiv in Bürgerinitiativen oder Stadtvertretungen an meinen jeweiligen Wohnorten mitgearbeitet.

In Pinneberg habe ich mich eingesetzt für die Westumgehung, die Schulsanierung oder den Erhalt des Schwimmbades, aber gegen die großen Umbaupläne der Innenstadt. Und gegen die Erhöhung der Bücherei-Gebühren für Kinder.

Für die kommenden Jahre werden für mich die Digitalisierung der Stadtverwaltung und der Schulen wichtige Themen sein.

Die meisten Wünsche der Bürger kosten viel Geld. Das die Stadt nicht hat und sich deshalb bei den
Banken leiht. Die Stadt lebt damit dauerhaft über ihre Verhältnisse. Das geht so nicht. Wir müssen
hier als Bürger dieser Stadt auch gerade stehen für unsere Aufträge an die Politik und unsere Ausgaben. Wir können die Kosten dafür nicht unseren Kindern aufbürden.

Zur Stabilisierung der Haushalte hat es bereits 2009 im Bund eine Verfassungsänderung gegeben. Im Grundgesetz steht jetzt: „Die Haushalte von Bund und Ländern sind grundsätzlich ohne Einnahmen aus Krediten auszugleichen“.

Nur die Kommunen machen weiter Schulden. Das verstößt gegen die liberalen Grundsätze und ist mit Generationengerechtigkeit nicht zu vereinbaren. Deshalb sind höhere Einnahmen und die Ansiedelung neuer Firmen für mich ein besonders wichtiges Ziel.

Dafür stehe ich
Liberal ist eine Auffassung über die bestmögliche Organisation des Zusammenlebens, in der durch Herrschaft des Rechtes, Eigentumsgarantie, Beteiligung, Gewaltenteilung, freier Handel und freie Berufsausübung dem Einzelnen Platz gelassen wird für Selbstverwirklichung, Kreativität und Eigeninitiative. (Josiah Tucker, England um 1750)

Es geht nicht darum, die genauen Inhalte zu steuern, sondern den Rahmen zu bestimmen, in dem sich die Individuen und die Ideen entwickeln können.
Damit werden die Chancen aller vergrößert und die Position jedes Einzelnen ist weitestgehend von den eigenen Bemühungen und Erfolgen abhängig.

Dieser Rahmen muß zurückhaltend sein in seiner Regelungsdichte, transparent, flexibel, aber gleichzeitig in den wichtigen Dingen solide, stark, sicher und tragfähig. Er muss dem Staat ein solides Fundament geben.

Dies ist der Kern. Das ist unser Kern.

 

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